Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) gelten für alle Verträge zwischen Vocira (Leon Maurer, nachfolgend "Anbieter") und dem Auftraggeber (nachfolgend "Kunde") über die Bereitstellung von KI-basierten Voice-Agent-Dienstleistungen.
Der Anbieter erbringt folgende Leistungen:
Der Anbieter weist ausdrücklich darauf hin, dass die technische Infrastruktur (Sprachmodelle, Telefonie) über Drittanbieter bereitgestellt wird. Der Anbieter ist für die Konfiguration und Betreuung verantwortlich, nicht für die Verfügbarkeit der Drittanbieter-Plattformen.
Ein Vertrag kommt zustande durch schriftliche oder elektronische Auftragsbestätigung des Anbieters nach Eingang der Anfrage des Kunden. Angebote des Anbieters sind freibleibend und unverbindlich.
Die Vergütung setzt sich zusammen aus:
Rechnungen sind innerhalb von 14 Tagen nach Rechnungsdatum ohne Abzug zu begleichen. Bei Zahlungsverzug ist der Anbieter berechtigt, die Leistung bis zur vollständigen Zahlung zu unterbrechen.
Der Vertrag wird auf unbestimmte Zeit geschlossen. Er kann von beiden Seiten mit einer Frist von 30 Tagen zum Monatsende schriftlich gekündigt werden. Das Recht zur außerordentlichen Kündigung aus wichtigem Grund bleibt unberührt.
Der Kunde verpflichtet sich:
Der Anbieter haftet für Vorsatz und grobe Fahrlässigkeit. Bei leichter Fahrlässigkeit haftet der Anbieter nur bei Verletzung wesentlicher Vertragspflichten. Die Haftung ist auf den vertragstypisch vorhersehbaren Schaden begrenzt.
Der Anbieter übernimmt keine Haftung für Ausfälle oder Einschränkungen der Drittanbieter-Plattformen (z.B. Retell AI), da diese außerhalb seines Einflussbereichs liegen.
Die Verarbeitung personenbezogener Daten erfolgt gemäß unserer Datenschutzerklärung und den geltenden Datenschutzgesetzen (DSGVO). Soweit für die Leistungserbringung erforderlich, wird ein Auftragsverarbeitungsvertrag (AVV) mit dem Kunden abgeschlossen.
Beide Parteien verpflichten sich, alle im Rahmen der Zusammenarbeit erlangten vertraulichen Informationen geheim zu halten und nicht an Dritte weiterzugeben. Diese Verpflichtung gilt auch nach Beendigung des Vertragsverhältnisses.
Der Anbieter behält sich vor, diese AGB mit angemessener Vorankündigung (mindestens 30 Tage) zu ändern. Widerspricht der Kunde nicht innerhalb dieser Frist schriftlich, gelten die neuen AGB als akzeptiert.
Es gilt das Recht der Bundesrepublik Deutschland. Gerichtsstand ist, soweit gesetzlich zulässig, der Sitz des Anbieters.
Sollten einzelne Bestimmungen dieser AGB unwirksam sein, bleibt die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen unberührt.